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Akku Asus Eee PC 1201HA14/7/2020

Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht: Die sogenannte "High Dynamic Range"-Bildtechnologie (HDR) lässt Filme und Videos in Farben besseren Farben und tieferen Kontrasten erstrahlen. Immer mehr Smartphones und Tablets unterstützen die Technologie. Auch auf Laptop-Displays können Nutzer inzwischen die bessere Bildqualität beim Video-Streaming genießen.

Bei den neuen, hochwertigen Laptops erfüllt der eingebaute Display häufig schon die Voraussetzungen, um HDR-Videos unter der aktuellen Windows 10-Version darzustellen. Achten Sie auf die Herstellerangaben. Der Bildschirm sollte mindestens eine Auflösung von 1080p haben und eine maximale Helligkeit von mindestens 300 nits (das ist die Einheit für die sogenannte "Leuchtdichte").

Wer einen PC mit externem Display nutzt, muss bei beiden Geräten darauf achten, dass sie HDR-Unterstützung bieten. Der Bildschirm muss HDR10 unterstützen und mindestens über einen DisplayPort 1.4 oder HDMI 2.0-Eingang verfügen.Egal, ob PC oder Laptop: Die Grafik-Karte sollte bei der Wiedergabe von Filmmaterial mitspielen, das per "PlayReady" mit einem digitalen Kopierschutz versehen wurde.

Gehen Sie in die Einstellungen und wählen Sie im "System"-Menü die "Anzeige"-Einstellungen aus. Dort wird das Untermenü "Windows HD Color" angeboten, unter dem Sie die HDR-Einstellungen verwalten können. Dort können Sie nun das HDR-Streaming aktivieren. Ein weiterer Klick führt zu den Kalibrierungseinstellungen. Dort wird ein Vorschauvideo angezeigt, das dabei helfen soll, die Kontraste und Farbgebung nach Belieben auszubalancieren. Wer mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, kann die Einstellungen jederzeit auf den Standard zurücksetzen.

HDR-Streaming reizt die volle Leistungsfähigkeit und Helligkeit des Bildschirms aus. Das bedeutet, dass mehr Strom verbraucht wird. Aus gutem Grund funktioniert der HDR-Modus daher nur, wenn der Laptop standardmäßig auf Netzbetrieb gestellt ist.Wer auch unterwegs nicht auf den vollen Filmgenuss verzichten will, muss am Ende des HDR-Einstellungsmenüs das Häkchen bei "Anzeigehelligkeit für HDR-Videos im Akkumodus nicht erhöhen" setzen. Dadurch wird das Video in HDR-Qualität wiedergegeben und gleichzeitig der Akku geschont.

Manche Windows-Nutzer sahen in der kostenlosen Mail-App für Windows 10 plötzlich Werbung. Microsoft hat die Anzeigen wieder entfernt und sie zum "Experiment" erklärt. Doch eine FAQ-Seite zum Thema wirft Fragen auf.Microsoft testete für kurze Zeit Werbung in seiner Mail-App für Windows 10. So erschien bei einigen Nutzern des sogenannten "Insider-Programms" im oberen Bereich der App eine personalisierte Anzeige. Das berichtet die Webseite "Thurrot.com" mit Bezug auf ein italienisches Blog. Wer am Insider-Programm teilnimmt, kann vorab Windows-Versionen und neue Funktionen vorab testen.

Nutzer können in die Mail-App Windows 10 Nachrichen aus verschiedenen Programmen einlaufen lassen: beispielsweise aus Outlook oder Gmail. Um die Werbung zu entfernen, sollten Nutzer ein Abonnement für Office 365 kaufen. Wie "Engadget.com" berichtet, sahen vor allem Nutzer aus Australien, Brasilien, Indien und Kanada die Online-Anzeigen.
Microsofts Kommunikations-Manager Frank X. Shaw gab per Twitter Entwarnung: "Dies war ein experimentelles Feature, das nie dazu gedacht war, umfassend getestet zu werden, und es wird abgeschaltet." "Thurrot.com" verweist in diesem Zusammenhang auf eine Support-Seite von Microsoft, die der Konzern ebenfalls entfernt hat. Sie befasst sich ausführlich mit Anzeigen im Mail-Programm. Ein Abbild der Seite vom 11. November ist noch im Cache von Google verfügbar. Auf Anfrage von t-online.de wollte Microsoft der Stellungnahme von Frank Shaw nichts hinzufügen.

Erneut Probleme mit dem Windows-Oktober-Update: Microsoft hat die Aktualisierung auf die neue Version des Betriebssystems für einige Nutzer blockiert. Betroffen sind vor allem Systeme, die mit Apples iCloud arbeiten.

Im Oktober lieferte Microsoft das sogenannte "Windows 10 Oktober 2018 Update" für sein aktuelles Betriebssystem. Doch schon kurz nach der Veröffentlichung zog der Konzern die Aktualisierung zurück: Nutzer klagten über verloren gegangene Daten.

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Akku HP PI0914/7/2020

Es öffnet sich ein Fenster mit dem Werkzeugkasten. Unter dem Drop-Down-Menü "Modus" können Sie festlegen, ob Sie den ganzen Bildschirm oder nur einzelne Fenster abfotografieren möchten. Sie können auch eine rechteckige oder eine freie Auswahl erstellen. Sobald Sie den Modus festgelegt haben, wird der Hintergrund ausgegraut und Sie können mit der Auswahl des Screenshots beginnen. Halten Sie dazu die Maustaste gedrückt und ziehen Sie den Cursor über die Stelle, die abfotografiert werden soll.

Wenn Sie loslassen erscheint eine Vorschau auf das fertige Bild. Sie können das nun bearbeiten, per Mail verschicken oder abspeichern. Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, klicken Sie einfach auf "Neu" und beginnen von vorne.

Abkürzung per Shortcut
Mit ein paar Tastaturkürzeln geht es schneller. Nach dem Drücken bestimmter Tastenkombinationen werden die Screenshots automatisch angefertigt und in einem vordefinierten Bilder-Ordner abgelegt. Unter Windows 10 landen die fertigen Bilder für gewöhnlich im Ordner mit dem Dateipfad "C:\Benutzer\Ihr Nutzername\Bilder\Screenshots". Die Bilder werden zunächst im PNG-Format abgelegt.

Wer das Herbst-Update installiert hat, stößt auf einen entsprechenden Hinweis, sobald er das Snipping Tool aufruft. Es öffnet sich ein Fenster mit einem Link zum Microsoft Store, wo die neue Screenshot-App heruntergeladen werden kann. Das ist jedoch optional – wer mit dem altgedienten Snipping Tool zufrieden ist, kann es auch noch weiterhin wie gewohnt nutzen.

In einer Studie hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Sicherheitseigenschaften von Windows 10 untersucht. Sie zeigt: Das Betriebssystem sammelt viele Daten – und Nutzer können nur schwer etwas dagegen tun.

Wie sicher ist Windows 10? Mit dieser Frage beschäftigt sich derzeit das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das Amt lässt derzeit "sicherheitskritische Funktionen" in Windows 10 testen.

Die ersten Ergebnisse hat das BSI bereits veröffentlicht. Dabei geht es um sogenannte Diagnose-Daten. Das sind Informationen, die Microsoft von Windows 10 Rechnern sammelt. Laut dem BSI sind das unter anderem "Daten über Nutzung des Computers unter Windows 10 und der ihm angeschlossenen Geräte, Daten über die Performance des Systems sowie Daten des Windows Defenders."

So können Nutzer unter anderem dafür Dienste in der sogenannten Registrierungsdatenbank ("Registry") deaktivieren. Hier speichert Windows Informationen zum System oder Programmen. Auch lassen sich Regeln für die Firewall bestimmen, die das Senden von Daten blockieren. Ein Tipp rät beispielsweise, neben den empfohlenen Einstellungen von Microsoft auch Dienste wie "Windows Update" oder "Cloud-Based-Protection" vom Windows Defender zu deaktivieren. Dieser Dienst überträgt Informationen zu verdächtiger Software an Microsoft.

Wer die Tipps selbst anwenden möchte, findet alle Informationen auf den Seiten 12 bis 18 in diesem PDF. Bedenken Sie aber, dass nach einem Windows Update die Einstellungen wieder zurückgesetzt werden könnten.

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